Feuchte Träume

Buch: Feuchte Träume von K.D. Michaelis

Coverfoto: © Iancu Cristian/Shutterstock.com, Covergestaltung: Tatjana Meletzky, www.imprintdesign.de

Bestellmöglichkeiten

Direkt beim Verlag

oder über Amazon

eBook

Wörter: 22.331, 79 Seiten                                                    Preis: 3,49 Euro
ISBN: 978-3-95527-691-1, Club der Sinne, Berlin
Soft-BDSM, M/F, MM/F, M/FF, Voyeur, Dreier, Rollenspiele, Erotik, erotische Geschichte, Sex Geschichten

 

Wer diese Geschichten gerne als Buch in gedruckter Form erwerben möchte, bekommt meine beiden ersten Bände zusammen neuerdings jetzt auch so :-)

 

Zum Inhalt:

Im Fitnessstudio lernt Nova den attraktiven Ben kennen, mit dem sie die Leidenschaft für Sex-Rollenspiele und die Lust, immer neue Sex-Abenteuer zu erleben, teilt. Gemeinsam leben sie ihre BDSM- und Rollenspiel-Phantasien aus – was sie quer durch das Stockholmer Nachtleben, diverse Betten und Nachtclubs und zu überaus geilen neuen Partnern führt.

 

Leseprobe:
Ben schien bereits auf mich gewartet zu haben, denn es vergingen nur wenige Sekunden, bis er die Tür öffnete. Ich tippelte mit gekonntem Hüftschwung an ihm vorbei und nahm seine bewundernden Blicke stolz zur Kenntnis, als er mich bat einzutreten.


Er trug ein körpernah geschnittenes olivgrünes Shirt mit langen Ärmeln und Zierknopfleiste, welche einen v-förmigen Ausschnitt andeutete, der jedoch mit Stoff hinterlegt war. Seine schwarze Jeans saß eng auf seinen schmalen Hüften und betonte diese gekonnt. Die schwarzen Wildleder-Slipper wirkten lässig und passten perfekt zum restlichen Outfit. Sein Haar schimmerte noch feucht und wurde mittels Haargel gebändigt. Alles in allem sah er einfach unwiderstehlich aus. Folgerichtig konnte und wollte ich mich gar nicht erst zurückhalten und legte wie selbstverständlich die Arme um seinen Hals und küsste ihn zur Begrüßung innig auf den Mund. Ben freute sich über die überschwängliche Begrüßung und folgte mir ins Wohnzimmer.


Er nahm in einem der zwei Sessel Platz, die links und rechts von der Couch standen und zog mich vorsichtig auf seinen Schoß.

„Was hast du denn unter dieser Alufolienhaube versteckt?“

Ich gab bereitwillig Auskunft, dass dies sein Nachtisch sei, den er sich aber erst verdienen müsste.

„Na warte, du kleines Luder, das wirst du mir büßen“, neckte er mich.

Er fasste kurz unter seinen Sessel und zauberte ein kleines, hübsch verpacktes, etwa DIN-A4-großes Geschenk hervor und überreichte es mir: „Hier ist deine versprochene Überraschung. Pack es aus und dann pack dich drin ein.“
Ich hob zweifelnd eine Augenbraue und machte mich dann daran, das Päckchen zu öffnen, während er schon mal den Reißverschluss meines Kleides langsam nach unten zog.
„Das Kleid ist zwar sehr hübsch, aber völlig überflüssig.“


Nachdem ich das Papier entfernt hatte, kam eine schwarz-weiße Hausmädchen-Uniform zum Vorschein, die aus einer schwarzen Minischürze mit weißen Rüschen und weißem Bindeband sowie einem Staubwedel aus Straußenfedern bestand. Außerdem gab es noch eine Art Büstenhebe, deren Körbchen nur eine winzige untere Auflage bildeten, ansonsten jedoch nur jeweils einen dreieckigen Rahmen bildeten, der die Brüste komplett frei ließ. Ein Kropfband sowie ein Häubchen vervollständigten die Ausstattung. Mir kam unser Gespräch vom Vortag in den Sinn, welches er ziemlich wörtlich umgesetzt hatte. Ich schmunzelte, während ich mich umzog. Zumindest meine Strümpfe und meine Stiefeletten passten hervorragend zu seinem Arrangement.


Und so wackelte ich mit blankem Hinterteil zur Tür, nur um kurz darauf den Raum wieder zu betreten und ihn mit wiegenden Hüften und gesenktem Blick zu fragen: „Sir, Sie haben geläutet. Was kann ich für Sie tun?“
„Bring mir das Lexikon, es steht ganz rechts im obersten Regal.“


Ich blickte mich kurz um und sah am anderen Ende der Bücherwand eine kleine dunkelbraune Rolltreppe. Ich trippelte hinüber und schob die nicht ganz leichte Treppe auf ihren Rollen an das andere Ende des Bücherregals. Dabei berührten meine nackten Brüste immer wieder das raue Holzgestell, und ich spürte, wie meine Nippel stärker hervortraten. Er beobachtete mich genau und ließ mich keinen Augenblick aus den Augen. Endlich am anderen Ende angekommen bemühte ich mich, einigermaßen elegant die sehr schmalen Stufen empor zu klettern, wobei ich ihm meinen nackten Hintern in voller Pracht präsentierte. Ein erregendes Gefühl zu wissen, dass er mich so ganz ohne schützende Unterwäsche betrachtete.

eBook: Heiße skandinavische Nächte von K.D. Michaelis

Zum zweiten Teil: Heiße skandinavische Nächte

Bild: Coverfoto © chaoss/Shutterstock.com, Covergestaltung Club der Sinne

Buch: Heiße skandinavische Nächte inkl. Feuchte Träume von K.D. Michaelis

Zum Buch mit allen Geschichten beider eBooks:
Heiße skandinavische Nächte INKL. Feuchte Träume

Bild: © bezikus / Shotshop.com, Covergestaltung K.D. Michaelis