So sexy ist der Norden! Band 3

eBook und Buch: So sexy ist der Norden! von K.D. Michaelis

Bild: © K.D. Michaelis

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Sex-Hörbuch: So sexy ist der Norden! Band 3 von K.D. Michaelis - gelesen von K.D. Michaelis

- gesprochen von K.D. Michaelis -


eBook oder Buch oder Hörbuch
 

Buch, 120 Seiten                      Preis: 8,99 Euro
ISBN: 978-3-752-82531-2, Verlag: BoD - Books on Demand

eBook                                      Preis: 4,99 Euro

ISBN: 978-3-752-84493-1, Verlag: BoD - Books on Demand
Sex-Hörbuch                            Preis 8,99 Euro

Spieldauer: 3 Std. 15 Min., erschienen bei XinXii

  • Die Printversion ist seit dem 10.07.2018 verfügbar.
  • Das eBook hat - wie immer - eine eigene ISBN bekommen und ist seit dem 01. August 2018 bestellbar. Auch die Sonderpreis-Aktion für das eBook läuft ab Erscheinungsdatum wieder 8 Wochen lang. In diesem Zeitraum ist es dann zum Vorzugspreis von 3,99 Euro zu bekommen. Schnell sein lohnt sich also!
  • Das Sex-Hörbuch - komplett mit einer weiblichen Stimme (von mir selbst) gesprochen - gibt es seit Oktober 2018 im Handel.
    Eine Special Edition davon - in der praktischen und hübschen Box - gibt es auch bei meinen Lesungen bzw. bei mir direkt (rechter blauer Kontakt-Button).
    • Es wird aber noch zwei weitere Versionen von unserem Sex-Hörbuch geben:
      komplett mit einer männlichen Stimme gesprochen, wobei mir Andre G. dafür freundlicherweise seine sexy Stimme 'geliehen' hat.
    • Sowie eine Ausführung, in der wir beide abwechselnd die männlichen und weiblichen Parts sprechen. Da ein Teil der Geschichten bereits fertig ist, findet Ihr etwas weiter unten eine Hörprobe davon.
    • Ein bisschen müsst Ihr Euch für diese beiden Variationen allerdings leider noch gedulden.
      Der Plan dahinter ist, dass sich dann jeder Hörer aussuchen kann, was ihm am angenehmsten ist.
Hörbuch So sexy ist der Norden! Band 3 in der Special Edition von K.D. Michaelis

Bild: © K.D. Michaelis

Hörprobe in der m/w-Version


eBook/Buch: So sexy ist der Norden! Band 3 von K.D. Michaelis

Da aller guten Dinge bekanntlich DREI sind,

freue ich mich besonders darüber,

dass auch der dritte Band dieser Serie

inzwischen schon zum

Bestseller im verlagseigenen BoD-Buchshop

aufgestiegen ist

- auch dank meiner tollen Co-Autoren!


Zum Inhalt:

In diesem Band finden sich 13 sexy Kurzgeschichten, wobei es neben neuen, natürlich auch - Euch vielleicht schon bekannte - Wiederholungstäter unter den Schreibwütigen gibt.

 

Unsere kleine Autorengruppe besteht dieses Mal aus:

H.M. Grube                    Hannover           1 Geschichte

K.D. Michaelis               Hannover            3 Geschichten

LadyZartHart                Pinneberg           3 Geschichten

marylou73                    Braunschweig     2 Geschichten

Paul Logen                    Hannover           1 Geschichte

soulsearcher_hh           Hamburg            3 Geschichten

 

Ich kann Euch nur empfehlen, auch in diesen Band einen genaueren Blick zu werfen, da wir wieder etliche - wie ich finde - sehr schöne und vor allem natürlich sehr erotische Geschichten gefunden haben, über die ich mich persönlich wirklich sehr gefreut habe! Zu allen meinen bisherigen Co-Autoren geht's hier.

   

Leseproben

bound control von soulsearcher_hh

Zurück im Wohnzimmer befehle ich dir, dich - mit dem Rücken zu mir - auf dem Sofa hinzuknien. Es ist dir deutlich anzusehen, dass du voller gespannter Erwartung bist, was ich wohl mit dir vorhabe. Ich streiche deine Haare sorgfältig nach hinten, nehme die Maske und halte sie dir vor dein hübsches Gesicht. Du schaust mich etwas unsicher an, lässt sie dir aber dann doch widerstandslos über den Kopf streifen. Es dauert kurz, bis die Maske ordentlich sitzt und vor allem die Öffnungen für die Nase passen. Langsam ziehe ich die Schnürung enger, bis die Maske deinen Kopf fest umschließt. Das Halsband sorgt dafür, dass sie auch von unten nicht mehr zu öffnen ist. Ich sichere sie noch zusätzlich mit einem kleinen Schloss. Das Zuschnappen kannst du durch die Maske gerade noch so wahrnehmen und es lässt dich etwas zusammenzucken. Denn dir wird plötzlich klar, dass du das alleine nicht mehr aufbekommen wirst.

Dieses weitere Latex-Utensil ergänzt den Catsuit absolut perfekt und betont zudem deinen schönen Mund, den ich mit einem leidenschaftlichen Kuss verschließe. Dann drapiere ich dich rücklings mitten auf dem großen Sofa. Blind und fast nichts hörend, liegst du vor mir und wartest immer ungeduldiger, was nun passieren wird. Nachdem ich dich eine Weile betrachtet habe, hole ich das restliche Spielzeug, das ich für unsere Spielsession noch brauche. Den Klang von Metall und Ketten kannst du auch durch die Maske hindurch noch gut erkennen. Die Reaktion erfolgt prompt - du wirst ein wenig unruhig.

Als erstes lege ich eine Kette mehrfach um deine Taille. An deren Ende befestige ich zwei kräftige Handfesseln aus Metall, die fest miteinander verbunden sind. Sobald die Kette stramm genug sitzt, sichere ich diese ebenfalls mit einem Schloss. Damit liegen deine Hände unbeweglich festgekettet auf deinem Bauch. Dir schwant schon, dass es heute doch ein wenig härter für dich werden wird. Doch du sagst kein Wort. Trotzdem kann ich deine steigende Erregung an der nervösen Bewegung deiner Finger erkennen, als du feststellst, dass du deine Arme nun nicht mehr bewegen kannst.

Ich schiebe deine Beine mit Nachdruck auseinander. An deiner rechten Fessel befestige ich eine Ledermanschette, die mit einer circa ein Meter breiten Spreizstange verbunden ist. Die zweite Manschette am anderen Ende legte ich dir um das andere Bein. Durch eine Öse in der Mitte der Stange führe ich ein Seil und ziehe sie damit zum Sofaende hin stramm. Jetzt kannst du weder die Beine schließen, noch die Knie anziehen. Um dir deine Lage zu verdeutlichen, öffne ich langsam den Reißverschluss an deiner Spalte und fange an, mit deinen nassen Schamlippen zu spielen. Nur um dich dann - ohne jede Vorwarnung - leicht in den Kitzler zu kneifen. Deinem genussvollen Stöhnen folgt ein kleiner Schrei und der instinktive Versuch, deine Scham zu schützen. Aber natürlich gehorchen dir deine Beine nicht.


 

Dancing in the rain von K.D. Michaelis

Heute hatte ich dabei mehr als Glück. Denn es war schon kurz vor Feierabend und anstatt zu viert, warst du alleine im Büro. Wir sprachen anfangs ganz geschäftsmäßig über das Berechtigungsproblem, das ich gerade versuchte, zu lösen. Wir sahen uns die SAP-Daten auf deinem Monitor an und so konnte ich ganz dicht hinter dich treten, um über deine Schulter hinweg auf den vor dir stehenden Bildschirm zu sehen.

Ich war mehr als nur ein bisschen abgelenkt, weil mich dein Geruch in der Nase kitzelte und ich schon fast vergessen hatte, weshalb ich eigentlich hierhergekommen war. Es ging einfach nicht anders, ich beugte mich noch ein wenig weiter zu dir hinunter bzw. über dich, sodass meine Möpse ganz ‚unabsichtlich‘ deine Schulter streiften und mein Gesicht deinem ganz nahe war. Die Luft schien plötzlich elektrisch aufgeladen zu sein und knisterte förmlich vor Spannung. Als ich dich so berührte, stockte deine Erklärung kurz. Ich blickte ganz vorsichtig ein wenig nach rechts und sah dir direkt in die Augen. Eine Weile war es ganz still und keiner von uns beiden sagte etwas. Irgendwann war dieser elektrisierende Augenblick jedoch wieder vorüber und wir widmeten unsere Aufmerksamkeit – etwas verlegen - wieder dem Bildschirm.

Als Dank für deine Hilfe kam ich ein paar Minuten später wieder in dein Büro zurück – mit ein paar Mon Cherie aus meinem Bürovorrat bewaffnet. Du hast mich angelächelt und wir unterhielten uns ein wenig privat. Ich saß dir zugewandt auf einer Ecke deines Schreibtisches und trommelte vor Nervosität unbewusst leicht mit meinen Fingernägeln auf dem Schreibtisch herum. Irgendwann bemerkte ich, dass du mir nicht mehr ins Gesicht sahst, sondern fasziniert meine Finger betrachtet hast, die eine kleine Melodie auf der Tischplatte spielten.

„Du hast sehr lange und vor allem scheinbar auch sehr feste Fingernägel – oder?“

Ich war ein wenig verwirrt und auch ein bisschen amüsiert über diese, auf mich eher seltsam wirkende Frage und antwortete: „Ja - stimmt“. Drück einfach mal dagegen. Keine Angst, das sind meine echten Nägel und sie brechen nicht so leicht ab.“

Nach kurzem Zögern nahmst du sanft meine Finger in deine Hand und hast eher vorsichtig dagegen gedrückt. Dann ein wenig stärker. Während du mir dabei wieder in die Augen sahst.

„Sie sind wirklich sehr fest. Damit kann man bestimmt gut anderer Leute Rücken kraulen oder auch kratzen.“, war dein leiser Kommentar.

Ich war mir nicht sicher, ob dies gerade eine Einladung deinerseits war, dich anzufassen oder ob ich mir das nur einbildete. Andererseits redeten wir jetzt schon seit Wochen beide um den heißen Brei herum, auch wenn wir schon lange wussten, dass wir uns interessant fanden. Also was soll’s – machte ich halt den wirklich ersten Schritt – entschied ich spontan in Sekundenbruchteilen.

„So – in etwa?“, fragte ich, während ich mich hinter dich stellte und mit nur leichtem Druck mit meinen Nägeln große und kleine Kreise um deine Schultern zog.

„Das fühlt sich wirklich gut an“, kam erfreulicherweise von dir zurück.

Durch dieses positive Feedback ermuntert, strichen meine Nägel nun mit mehr Druck an deiner Wirbelsäule entlang Richtung deines Hosenbunds und wieder hinauf, bis hoch zu deinem Hals und unter den Haaransatz. Ich spürte deinen Gegendruck und den leichten Schauer, der dir über den Rücken lief, während ich diesen weiter mit meinen Nägeln bearbeitete. Ich meinte deinen schneller werdenden Atem zu bemerken und fragte mich im Stillen, ob du vielleicht eine Vorliebe für Kratzer hast.

Ich spann den Gedanken weiter. Wie es wohl wäre, wenn du auf mir liegen würdest und ich dir vor Verlangen beim Ficken den Rücken zerkratzen würde. Normalerweise war es nicht mein Ding, andere zu verletzen, aber du schienst es umso mehr zu genießen, je tiefer ich die Spitzen meiner Fingernägel in dein Hemd und damit auch in deinen Rücken grub. Ich merkte, dass es mich an und vor allem nass machte, wenn ich dich berührte. Trotzdem beendete ich deine Rückenmassage dann doch irgendwann – auch wenn mir dies schwerfiel. Schließlich war es durchaus möglich war, dass jemand hereinkommen könnte. Auch wenn ich mir fast sicher war, dass du dies mochtest, so konnte ich dies doch nur erahnen, da ich aus dieser Position natürlich deinen Gesichtsausdruck nicht sehen konnte und du auch während dieser ganzen Prozedur ansonsten kein Wort gesagt hast.

Ich wünschte dir noch einen schönen Feierabend und habe dann fast fluchtartig dein Büro verlassen, um mich anschließend etwas verwirrt und deutlich erregt auf den Heimweg zu machen. Ob du wohl auch gerade darüber nachdachtest, ob dies mit uns mehr als ein Büroflirt werden würde? Ich wusste es nicht. Ich für meinen Teil hätte nichts dagegen – war die ganz eindeutige Erkenntnis dieses Tages.

Die Antwort ließ ein paar Tage auf sich warten. Doch dann wollten wir nach Feierabend in einer größeren Gruppe von Kollegen noch ein wenig um die Häuser ziehen. Ich freute mich auf diesen Abend, zumal ich wusste, dass du auch mitkommen wolltest. Ich war nervös und gespannt, ob sich dabei etwas mehr zwischen uns entwickeln würde. Wir lachten viel und es war wirklich entspannt, bis zu dem Zeitpunkt als wir uns nur noch zu dritt ins Taxi setzten, um noch in die Philharmonie zu fahren. Eine kleine, gemütliche Kneipe im Herzen von Hannover mit Live-Musik und einer langen Bar mit rustikalem Ambiente, die es inzwischen leider nicht mehr gibt. Es folgten ein paar lustige Plänkeleien, wer vorne im Taxi Platz nehmen sollte. Schließlich habt ihr beide aber beschlossen, dass wir zu dritt hinten einsteigen sollten, weil jeder von euch neben mir sitzen wollte. Folglich saß ich in der Mitte und da nahm ich zum ersten Mal überdeutlich den sehr angenehmen Geruch deiner Lederjacke und deinen eigenen wahr, was mich beides schlagartig anmachte. Ich konnte deine Wärme durch meine Jeans hindurch spüren und war mir mehr als bewusst, wie eng dein Oberschenkel an meinen gepresst war. Meine Muschi meldete sich überdeutlich und das Kribbeln wurde stärker. Der Taxifahrer hatte viel Spaß mit unserer sehr zweideutigen Unterhaltung und so verging die Fahrzeit wie im Flug.


Verpassen wir SAP doch einfach gemeinsam mehr Sexappeal!

Teilen ausdrücklich erwünscht!

Gemeinhin gelten SAP und Informatiker ja eher als dröge, trocken und langweilig. Weshalb ich gerne eine Lanze für diese brechen möchte. Meinen Erfahrungen nach können beide durchaus das Gegenteil davon sein:
- spannend

- absolut flirttauglich
- nass und

- extrem sexy!

 

Mal sehen, ob sich genügend Autoren/Autorinnen finden, die genauso sexy SAP-Erfahrungen gesammelt haben, wie ich selbst. Falls Ihr Euch an diesem Projekt beteiligen wollt, hier geht's zu 'So sexy ist SAP!'.


eBook und Buch: So sexy ist Niedersachsen! von K.D. Michaelis

Zu Band 1 dieser Reihe

Bild: © K.D. Michaelis

eBook und Buch: So sexy ist Niedersachsen! Band 2 von K.D. Michaelis

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eBook und Buch: So sexy ist der Norden! Band 4 von K.D. Michaelis

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